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Freitag, 3. Februar 2012
Land zahlt Bonus für neue Plätze bei Tagesmüttern und Tagesvätern
Wilhelm Reuscher, MdL begrüßt Maßnahmenbündel zum Ausbau der Kindertagespflege
Darmstadt-Dieburg. Derzeit sind rund 3.100 Tagespflegepersonen, 3.024 Tagesmütter und 70 Tagesväter, in ganz Hessen tätig. Sie betreuen dabei über 9.000 Kinder, davon 6.394 Kinder jünger als drei Jahre. „Damit das Angebot an Plätzen in der Kindertagespflege noch größer wird, hat die Hessische Landesregierung ein umfassendes Bündel von Maßnahmen rund um die Kindertagespflege geschnürt“, erklärt FDP Landtagsabgeordneter Wilhelm Reuscher. Dieses Maßnahmenpaket reiche von einer informativen Wanderausstellung mit dem Titel „Bildungsort Kindertagespflege: von Anfang an familiär, verlässlich, professional - Tagesmütter und Tagesväter gestalten Zukunft“ über Plakate und verschiedene Fachveranstaltungen bis hin zu Informationen für Eltern sowie für diejenigen, die an einer Tätigkeit als Tagespflegeperson interessiert sind.
„Durch massive Anstrengungen von Bund, Land und Kommunen haben wir mittlerweile in Hessen einen Versorgungsgrad von 28,9 % erreicht. Um das Ziel von 35 % an Kindehetreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren bis zum August 2013 zu erreichen, müssen sowohl neue Plätze in Betreuungseinrichtungen, als auch in der Kindertagespflege geschaffen werden. Für neu geschaffene Plätze in der Kindertagespflege stellt das Land daher konsequent zusätzliche Mittel zur Verfügung. So bekommenTagespflegepersonen für neu geschaffene Plätze im Zeitraum März bis August 2012 einmalig 500 Euro. Sofern diese Plätze bis Mai 2013 bestehen, gibt es nochmals 800 Euro. Auch für die örtlichen Jugendämter als für die Kindertagespflege zuständigen Ansprechpartner wird es einen finanziellen Anreiz zur Werbung weiterer Tagespflegepersonen geben. Damit wird die Bedeutung der Kindertagespflege nochmals weiter deutlich aufgewertet", führt Wilhelm Reuscher, MdL, weiter aus.
Die Wanderausstellung ,,Bildungsort Kindertagespflege: von Anfang an familiär, verlässlich, professionell - Tagesmütter und Tagesväter gestalten Zukunft" ist gemeinsam vom Hessischen Sozialministerium, der Karl Kübel Stiftung und dem Hessischen Kindertagespflegebüro entwickelt worden. „Kinderbetreuung in Kindertagespflege ist gerade auch für die Jüngsten gut geeignet. Kindertagespflege hat viele Vorteile für Eltern und Kinder. Sie ist ein Bildungsort, der familiennah,
flexibel, verlässlich und professionell ist", ergänzt Reuscher. Nach dem Auftakt soll die Ausstellung in den kommenden zwei Jahren an möglichst vielen Orten in Hessen über die Kindertagespflege informieren. „Ich würde mich freuen, wenn wir vielen Interessierten die Möglichkeit eröffnen könnten, sich ausführlich über die Kindertagespflege im Rahmen der Wanderausstellung auch gerade bei uns vor Ort im Kreis Darmstadt-Dieburg zu informieren", so Wilhelm Reuscher abschließend.
Tobias Kruger, Regionalbeauftragter der FDP Fraktion Freitag, 27. Januar 2012
FDP gibt Gas beim Projekt „Bildungsland Hessen“
Landrat-Gruber-Schule in Dieburg wird Selbständige Berufliche Schule
Mit dem Jahreswechsel 2011-2012 gingen in Hessen 35 neue Selbstständige Berufliche Schulen an den Start. Die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) hat den entsprechenden Umwandlungen der Schulen zugestimmt und dazu festgestellt, dass die Beruflichen Schulen die klaren Vorreiter bei der Umsetzung des Konzepts der Selbständigen Schule sind.
FDP-Landtagsabgeordneter Wilhelm Reuscher zeigte sich inbesondere erfreut darüber, dass unter anderem mit der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg auch eine Schule im Kreis Darmstadt-Dieburg den Schritt in die Selbständigkeit gemacht hat. „Das Konzept der Selbständigen Schule ist“, so Reuscher weiter, „eine urliberalde Idee, die der Maxime folgt: Freie Entscheidung direkt vor Ort in den Schulen statt Korsett von Oben“. Die am Projekt der „Selbstständigen Schule“ teilnehmenden Schulen werden in Zukunft noch größere Freiräume bei der Unterrichtsgestaltung und -organisation, in Fragen des Personals und der Verwendung der finanziellen Mittel erhalten. Sie können erstmals ein Großes Budget in Anspruch nehmen, so dass sie im Zuge dessen auch über ihre freien Personalmittel eigenverantwortlich verfügen können. Ferner wird ihr Budget mit dem des Schulträgers innerhalb eines Haushaltsjahres gegenseitig deckungsfähig. Zudem erhalten sie eine Lehrerversorgung von 101,5%. „Damit können“, so fährt Wilhelm Reuscher, MdL fort, „die Schulen ihre Schwerpunkte und ihr Angebot stärker an den Bedürfnissen und Anforderungen vor Ort ausrichten; die damit höhere Eigenverantwortung und Selbstständigkeit in den Schulen wird maßgeblich dazu beitragen, dass eigene Konzepte und Entwicklungspläne erarbeitet und umgesetzt werden, so dass jedes Kind optimal entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen gefördert werden kann.“
Das Thema „Bildung“ genießt bei den Liberalen in Hessen allerhöchste Priorität. Dabei geht es nicht bloß um die Umsetzung des Rechts auf Bildung, sondern auch darum, dass Investitionen in Bildung klare Zukunftsinvestitionen sind. Bildung von Heute ist der qualifizierte Arbeitsplatz von Morgen. Die liberalen Akzente in der Hessischen Bildungspolitik sind dabei unverkennbar: Neben der Selbständigen (Stichwort: Eigenverantwortung und Freiheit vor staatlichem Dirigismus) Schule investiert das Land runde 3,2 Milliarden € in Bildung. In der laufenden Legialsturperiode wurden bereits 2200 neue Lehrerstellen geschaffen – 300 weitere werden zeitnah folgen. Das dies absolut keine Selbstverständlichkeit ist, obwohl allseits die Bildung als höchst wichtig eingestuft wird, zeigt das von SPD und Grünen regierte Nachbarland Rheinland-Pfalz: Dort wurden 2000 Lehrerstellen abgebaut während Hessen zeitgleich massiv aufstockt. „Hessen gibt“, so Wilhelm Reuscher abschließend, „mit klarer liberaler Handschrift richtig Gas in Sachen Bildung.“
Tobias Kruger, Regaionalbeauftragter der FDP Fraktion Dienstag, 17. Januar 2012
Neujahrsempfang der FDP Darmstadt-Dieburg
Kreisvorsitzender Horst Schultze begrüßt Fraktionsvorsitzenden Florian Rentsch als Festredner
Neujahrsempfang der FDP Darmstadt-Dieburg: „Ideologie darf Vernunft nicht ersetzen
 Sie sind zufrieden mit dem diesjährigen Neujahrsempfang im Schloss Fechenbach in Dieburg:
vlnr: Wilhelm Reuscher (MdL), Florian Rentsch (Vorsitzender der FDP Fraktion in Wiesbaden), Ingo Jeromin (stellv.Kreisvorsitzender) und Horst Schultze (Kreisvorsitzender) Zum diesjährigen Neujahrsempfang des FDP Kreisverbandes Darmstadt-Dieburg und der Kreistagsfraktion konnte Kreisvorsitzender Horst Schultze knapp 80 Besucher im besonderen Ambiente des Schloss Fechenbach in Dieburg begrüßen. Hierbei war es für die FDP eine besondere Freude den Vorsitzenden der FDP Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, MdL, als Gastredner willkommen heißen zu können. Neben selbstverständlich zahlreichen liberalen Funktions- und Mandatsträgern, wie u.a. die Landtagsabgeordneten Wilhelm Reuscher und Leif Blum sowie der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Klaus-Jürgen Hoffie, hatten auch Landrat Klaus Peter Schellhaas (SPD) und Stadtverordnetenvorsteher Dr. Harald Schöning (CDU) den Weg zum Neujahrsempfang der FDP gefunden.
Nach der Übermittlung der besten Wünsche zum neuen Jahr stellte Horst Schultze seine Begrüßungsrede unter das Motto „Rückblickend in die Zukunft“. Es spannte dabei den Bogen von der Rückschau auf die zahlreichen (Natur-)Katastrophen im vergangenen Jahr über die aktuelle Eurokriese und ließ schlußendlich auch die Kommunen mitsamt ihren klammen Haushaltssituationen nicht außer Acht. Mit dem Hinweis auf die Tatsache, dass aktuell (ohne dass dies wirklich ernsthaft kommuniziert und wahrgenommen wird) Hessen die niedrigste Arbeitslosenquote seit 10 Jahren vermelden kann, übergab Schultze das Wort sodann an den Redner aus Wiesbaden.
Gastredner Florian Rentsch, MdL begann seine mit viel Applaus bedachte Rede mit einem Ausblick ins neue Jahr und konturierte mit „Schule und Bildung“, „Wirtschaft und Arbeit“ sowie Rechtsstaat und Innere Sicherheit“ die drei wesentlichen, strukturellen Säulen der Landespolitik. In allen drei Bereichen sieht Rentsch Hessen – speziell auch Dank des unermüdlichen Engagments der liberalen Landespolitiker – sehr gut aufgestellt, wobei sich keineswegs auf Erfolgen ausgeruht werden dürfe und der Handlungsbedarf nie ende. Als Beispiele für erfolgreiche liberale Politik in Wiesbaden führte Rentsch neben der Schulpolitik („2200 neue Lehrerstellen seit der Landtagswahl – 300 weitere noch in diesem Jahr“) speziell das Thema Wirtschaft ins Feld. Aktuell vermelde Hessen die höchsten Durchschnittslöhne in ganz Deutschland noch darüber hinaus bestünden große Chancen für weiteres qualifiziertes Wachstum – vorausgesetzt die Politik schaffe die notwendigen Voraussetzungen und orientiere sich auch weiter wie bei den Liberalen üblich an Vernunft und nicht an Ideologie. „Wir müssen“, so Rentsch, „Ökonomie und Ökologie und Bürgerwillen gleichberechtigt zusammenbringen, um so Zukunftsskepsis überwinden zu können und statt ständiger Generalskepsis die freie Gesellschaft auf den Fortschrittsweg ohne moralische Ideologisierung oder gar Gängelung zu bringen.“
„Ich bin“, so Horst Schultze nach Verabschiedung der Gäste ins neue Jahr abschließend, „außerordentlich zufrieden mit dem diesjährigen Neujahrsempfang, vor allem der höchstpositiven regen Beteiligung, und bedanke mich ganz herzlich bei allen Rednern und Gästen.“
Tobias Kruger Freitag, 16. Dezember 2011
Selbständige Schule Pilotphase
Pilotprojekt Selbstständige Schule ist ein weiterer Schritt zur Umsetzung des liberalen Kernanliegens
„Die Teilnahme einiger Schulen im Raum Darmstadt-Dieburg am Pilotprojekt „Selbstständige Schule“, begrüße ich sehr. Durch das Schulfreiheitsgesetz können wir nun ein liberales Kernanliegen der Bildungspolitik umsetzen“, so Wilhelm Reuscher, Abgeordneter der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag. Die Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur Selbständigen Schule ist eines der großen politischen Ziele dieser Landesregierung.
Kürzlich wurden nun 24 Schulen in Hessen eingeladen, ab 1. Februar 2012 am Projekt teilzunehmen und den Status „Selbständige Schule“ zu erhalten. Reuscher erklärt: „Durch die Novellierung des hessischen Schulgesetzes im Juni 2011 wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Realisierung der Selbstständigen Schule in Hessen geschaffen. Hessens Schulen verfügen bereits seit Beginn des letzten Jahres über die Möglichkeit, ein kleines Budget zu verwalten, eine Chance zu mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.“
Die an der Pilotphase der „Selbstständigen Schule“ teilnehmenden Schulen werden in Zukunft nun noch größere Freiräume bei der Unterrichtsgestaltung und –organisation, in Fragen des Personals und der Verwendung der finanziellen Mittel erhalten. Sie können erstmals ein Großes Budget in Anspruch nehmen und im Zuge dessen auch über ihre freien Personalmittel eigenverantwortlich verfügen können. Ferner wird ihr Budget mit dem des Schulträgers innerhalb eines Haushaltsjahres gegenseitig deckungsfähig. Weiterhin erhalten sie eine Lehrerversorgung von 101,5%.
„Es geht jedoch nicht ausschließlich um das Große Budget“ so Reuscher. „Ziel sind Verbesserung von Unterricht und Lernergebnissen. Die Schulen können ihre Schwerpunkte und ihr Angebot stärker an den Bedürfnissen und Anforderungen vor Ort ausrichten. Dies ist eine große Chance für die Schulen in meinem Wahlkreisgebiet Wir können mit einer höheren Eigenverantwortung und Selbstständigkeit in den Schulen maßgeblich dazu beitragen, dass eigene Konzepte und Entwicklungspläne erarbeitet und umgesetzt werden, so dass jedes Kind optimal entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen gefördert wird, sagte Reuscher.“
Für die erste Staffel ab 2012 wurden Schulen ausgewählt, die bereits Erfahrungen in der Bewirtschaftung des kleinen Budgets gesammelt und sich freiwillig zur Fortführung entschieden haben. Gleichzeitig wurde auf eine möglichst gerechte regionale Verteilung und die Berücksichtigung möglichst aller Schulformen geachtet.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Antrag zum Schulversuch IGS/G8 , JSS Babenhausen
Reuscher informiert sich über Antrag zum Schulversuch IGS/G8 und regt Gespräch mit Kulturministerium an.
Die Joachim-Schuman-Schule (Babenhausen) möchte IGS mit G8-Zweig werden.
Der Dieburger Landtagsabgeordnete Wilhelm Reuscher ist derzeit unterwegs in den Schulen seines Wahlkreises. Kürzlich besuchte er die Joachim-Schumann-Schule (Offene Schule) in Babenhausen. Im persönlichen Gespräch mit dem Schulleiter Rainer Becker informierte sich Reuscher über den vom Kreistag und der Joachim-Schumann-Schule erneut beantragten Schulversuch zu IGS mit G8.
„Unser Schulversuchsantrag zur Einrichtung einer IGS mit G8-Zweig ist nun erneut auf der politischen Tagesordnung“ so Schulleiter Rainer Becker, unser Ziel ist, dass unsere Schüler zwischen einer verkürzten oder einer um ein Jahr längeren Sekundarstufe auswählen können, eine Kombination die allen Schülern, leistungsstarken wie auch langsamer Lernenden, entgegenkommt“, ergänzte Becker weiter.
Die Joachim Schumann Schule war eine der ersten Integrierten Gesamtschulen (G9) in Hessen, wurde aber im Zuge der G8-Einführung sowohl auf Betreiben des Schulträgers, insbesondere zur Steuerung der Schülerströme im Landkreis, als auch aus dem schulischen Interesse heraus, weiterhin ein Angebot für die leistungsstarken Schüler/innen bereithalten zu können, in eine Kooperative Gesamtschule mit G8-Zweig umgewandelt.
Die Joachim Schumann Schule möchte sich inzwischen zu einer schulformübergreifenden Integrierte Gesamtschule (IGS) mit G8-Zweig entwickeln. „Die beantragte Schulform, ist so im Hessische Schulgesetz nicht vorgesehen“ bestätigte Reuscher. Er will die Schule in ihrem Anliegen unterstützen und ein Gespräch zwischen Schulleitung und Kultusministerium in die Wege leiten.
An das sehr informative und konstruktive Gespräch schloss sich ein kurzer Rundgang durch den Rohbau des neuen Schulgebäudes an. Schuleiter Becker erläuterte ausführlich das pädagogische Konzept, dass in den neuen Räumlichkeiten verwirklicht werden soll.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Die Wichernschule in Nieder-Ramstadt will sich zur Inlusiven Förderschule weiterentwickeln
Akute Raumnot belastet den Schulbetrieb erheblich
 vlnr.: Schulleiter Werner Weber und Wilhelm Reuscher, Mdl bei ihrem Rundgang durch die Einrichtung
Zu einem Informationsgespräch über die Situation von Förderschulen und der Umsetzung des kürzlich novellierten Hessischen Schulgesetzes besuchte der Dieburger Landtagsabgeordnete Wilhelm Reuscher kürzlich die Wichernschule in Nieder-Ramstadt.
Die Wichernschule ist eine staatlich anerkannte Privatschule für Praktisch Bildbare, Lernhilfe und Körperbehinderte. Sie ist eine anerkannte Ersatzschule für den westlichen Landkreis Darmstadt-Dieburg und wird in freier Trägerschaft von der Nieder-Ramstädter Diakonie geführt. Schwerpunkt des Gesprächs mit dem Rektor der Schule, Herrn Werner Weber, war unter anderem die Umsetzung der Inklusion im Rahmen des neuen Hessischen Schulgesetzes. „Die Schule war ursprünglich für 80 Schüler ausgelegt. Inzwischen besuchen 170 Kinder die Einrichtung“, erläuterte Weber, „da muss sich etwas tun“ ergänzte er weiter. Vorstand und Schulleitung haben gemeinsam mit dem Schulelternbeirat ein Projekt ins Leben gerufen und ein Konzept für eine Inklusive Schule entwickelt. „Das von der Wichernschule entwickelte Konzept einer Inklusiven Förderschule, in der Schüler mit besonderem Förderbedarf und Regelschüler gemeinsam lernen, finde ich hoch interessant und unterstütze es“, so der Abgeordnete Reuscher. Das Konzept wurde auch kürzlich den Vertretern des Landkreises vorgestellt. „Um das Problem der unzumutbaren Raumnot der Schule zu lösen kommt wohl nur ein Neubau der Schule in Frage“, stellte Rektor Weber fest. „Ich sehe da durchaus gute Möglichkeiten, vor allem im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um die Erweiterung des Schulstandortes in Mühltal“, so Reuscher zum Thema. An das sehr informative und konstruktive Gespräch schloss sich ein kurzer Rundgang mit ausführlichen Erläuterungen zu den Einrichtungen der Nieder-Ramstädter Diakonie an.
Freitag, 25. November 2011
Schulvorbereitungsjahr
Liberale Kinder- und Bildungspolitik in Hessen
Schulvorbereitungsjahr schafft mehr Entwicklungschancen
„Das Modellprojekt zur Einführung eines Schulvorbereitungsjahres in Hessen hatte für die Liberalen immer besondere Priorität“ berichtet der Dieburger Abgeordnete Wilhelm Reuscher aus dem Hessischen Landtag. Im kommenden Jahr nun startet die Ausschreibung für die Modellstandorte, das Konzept für ein Schulvorbereitungsjahr wird in der Praxis erprobt. Demnach sollen Hessens Kinder in den zwölf Monaten vor der Einschulung intensiv auf den Schulstart vorbereitet werden. „Jedes Kind soll unserer Meinung nach die bestmöglichen Startchancen bekommen“ so Reuscher. Auf spielerische Art und Weise werden die Kinder in sprachlicher Bildung und motorischer Entwicklung sowie in sozialen und schulischen Kompetenzen frühzeitig gefördert, um von Anfang an gut in der Schule mitzukommen. "Das Schulvorbereitungsjahr wird nicht verpflichtend sein", sagt Reuscher. „Es ist vielmehr eine Empfehlung an die Eltern, deren Kinder möglicherweise bis zum Einschulungstermin nicht schulreif seien und unter Umständen vom Schulbesuch noch ein Jahr zurückgestellt werden müssen“.
Donnerstag, 24. November 2011
Schulversuch in Hessen
In Hessen wird es von diesem Schuljahr an einen Schulversuch geben, um Schülerinnen und Schülern des verkürzten gymnasialen Bildungsgangs (G8) am Ende der Sekundarstufe I einen Mittleren Abschluss zu ermöglichen. „Bisher haben diese Schülerinnen und Schüler, die die Schule nach der Klasse 9 verlassen haben und nicht in die Gymnasiale Oberstufe wechselten, einem dem Hauptschulabschluss gleichgestellten Abschluss erhalten“ erläuterte der Dieburger Landtagsabgeordnete Wilhelm Reuscher. Das Kultusministerium startet einen landesweiten Schulversuch zur Anerkennung eines Mittleren Abschlusses nach Klasse 9 im G8-Zweig. Die Schüler können den Realschulabschluss erreichen, wenn sie in den schriftlichen Abschlussarbeiten der Realschule in den Fächern Deutsch, Mathematik und in ihrer ersten Fremdsprache teilnehmen und mindestens ausreichende Leistungsnachweise erbringen. Für dieses auf 5 Jahre befristeten Pilotprojektes wurden besonders Mittelstufengymnasien sowie kooperative Gesamtschulen ohne gymnasiale Oberstufe berücksichtigt, wobei das Ministerium auf eine gleichmäßige regionale Verteilung geachtet hat. „Für den Landkreis Darmstadt-Dieburg sind dies die Schule auf der Aue in Münster und die Hessenwaldschule in Weiterstadt“, berichtete Reuscher. Sollte sich das Modell bewähren, stehen jedoch die Chancen nicht schlecht, dass langfristig alle G8-Schüler die Mittlere Reife erhalten, bevor sie in die Oberstufe bzw. in eine andere Schulform wechseln oder in ein Ausbildungsverhältnis gehen.
Montag, 7. November 2011
Vorbildfunktion Hessens in der Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund
„Hessen war das erste Bundesland, das landesweit Vorlaufkurse für Kinder nichtdeutscher Herkunft eingeführt hat“, berichtet der Dieburger Abgeordnete Wilhelm Reuscher aus dem Hessischen Landtag. „Vor allem die Lesekompetenz steht im Vordergrund in den Vorlaufkursen, um sprachliche Hemmnisse abzubauen und um den Kindern eine Chance zu geben, sich von Anfang an aktiv am Unterricht beteiligen zu können.“ Die Zahlen sprechen für sich: waren es im Schuljahr 1999/2000 noch 44,45% ausländische Wiederholerkinder in der ersten Klasse, so sank diese Zahl durch die Umsetzung erfolgreicher Vorlaufkurse zum Schuljahr 2009/2010 auf 16,78%. „Nahezu 60000 Kinder aus 90 Nationen wurden seit der Einführung der Kurse gefördert und somit ein Grundstein für eine erfolgreiche Schullaufbahn gelegt“, so Reuscher. Hessen hat durch diese Erfolge eine Vorbildwirkung entfaltet, viele Bundesländer sind inzwischen mit ähnlichen Maßnahmen nachgezogen.
Montag, 29. August 2011
Dalai Lama eröffnet die Landtagssitzungen in Wiesbaden
 Wilhelm Reuscher hatte die Gelegenheit zur persönlichen Begrüßung Auf Einladung des Präsidenten des Hessischen Landtags, Norbert Kartmann, und des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, hat das geistliche Oberhaupt der Tibeter, S. H. der XIV, Dalai Lama, am 23. August 2011 zu den Landtagsabgeordneten in Wiesbaden gesprochen. Auch der Dieburger Landtagsabgeordnete Wilhelm Reuscher konnte den Dalai Lama persönlich begrüßen. “Ein Symbol der Friedfertigkeit und des Friedens und sein Besuch eine Ehre für den Landtag“, so Reuscher. Im Plenarsaal hielt das geistige Oberhaupt der Tibeter ein Plädoyer für Demokratie und Menschlichkeit und warb für eine friedliche Lösung im Konflikt um kulturelle und religiöse Autonomie des tibetischen Volkes in China.
Freitag, 19. August 2011
Sommertour der FDP Fraktion
Landtagsfraktion zu Gast in Dieburg
 Vlnr: Jürgen Lilge (VST KV DA-DI), Frank Sürmann, MdL (Umweltpol. Sprecher), Alexander Noll , MdL (Sprecher für Haushalt, Verwaltungssteuerung u. Finanzcontrolling), Pascal Hüser (Geschäftsf. Polytech), Margit Dellian (PR Polytech), Klaus Haberstroh (OV Reinheim), Wilhelm Reuscher, Mdl (Sprecher für Petitionen), Dorian Hartmuth (VST Liberale Mittelstandsvereinigung), Dr. Oliver Bögershausen (Geschäftsleitung Polytech), Horst Schultze (Vors. KV DA-DI), Manuel Fenner (Regionalbeauftragter Mittelhessen) Im Rahmen der FDP Sommertour 2011 besuchte die Landtagsfraktion am vergangenen Donnerstag das Dieburger Unternehmen Polytech Health & Aesthetics. Zwei Wochen lang reiste die Fraktion durch die verschiedensten Landesteile und Regionen und besuchte mittelständische Unternehmen. Direkt vor Ort und innerhalb des Betriebs sprachen die Abgeordneten mit den Menschen nicht nur über die derzeit wesentlichen Themen der Landespolitik, sondern auch über die jeweilige interne Firmenpolitik. „Wir wollen herausfinden, wo der Schuh drückt“, so der Dieburger Abgeordnete Wilhelm Reuscher, Sprecher für Petitionen im Hessischen Landtag. Im direkten Gespräch mit den Unternehmern kann die Landesregierung Unterstützung bei Problemlösungen oder komplexen Fragestellungen anbieten. Beim Implantathersteller Polytech Health & Aesthetics traf man sich zunächst zur Gesprächsrunde, anschließend folgte ein Rundgang durch die Produktion.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Neuorganisation der Schulverwaltung
Schulstandorte bleiben erhalten - Kultusministerium arbeitet an Neuorganisation
„Alle 15 Standorte der bisherigen staatlichen Schulämter werden erhalten bleiben“ so Wilhelm Reuscher, Abgeordneter der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, über die Ankündigung des Kultusministeriums. Ministerin Henzler sorgt somit für Klarheit und beendet die Spekulationen über eventuelle Standortschließungen. „Das Ministerium arbeitet derzeit an einer Neustrukturierung der Schulaufsicht“, berichtet Reuscher „wobei bewährte Organisationsformen an einzelnen Standorten erhalten bleiben sollen“. Durch Bündelung der zentralen administrativen Aufgaben der Schulverwaltung soll künftig an Bürokratie gespart werden. Personalentwicklung und Qualitätssicherung sollen mehr auf den Unterricht abgestimmt werden, um langfristig die Selbständige Schule zum Erfolg zu führen. Das Kultusministerium wird das Konzept in den Sommerferien weiter ausarbeiten und im August den Fraktionen zur Beratung und Entscheidung vorlegen
Mittwoch, 6. Juli 2011
Delegationsreise nach Emilia Romagna
 Vom 20.-24. Juni 2011 besuchte die FDP-Landtagsfraktion die italienische Partnerprovinz Emilia-Romagna. Hessen und Emilia-Romagna sind insofern vergleichbar, als dass beide Regionen für eine starke Wirtschaft, Industrie und Forschung stehen. Der Ausbau der Stromnetze und die Erhöhung des Anteils an regenerativen Energien mit allen Herausforderungen waren Schwerpunktthemen bei den Treffen mit den Vertretern des Parlaments und der Regierung. Gemeinsam will man sich künftig in Brüssel für gesamteuropäische Konzepte einsetzen. Neben der Energiepolitik waren die Konsolidierung der öffentlichen Finanzen, das Bildungs-und Hochschulwesen und die Arbeit im Parlament wichtige Gesprächsthemen zwischen den Abgeordneten aus Wiesbaden und den Verantwortlichen in Italien, zu denen unter anderem Enrico Aimi und Simonetta Saliera (Vizepräsident u. Vizepräsidentin des Parlaments) sowie die Regionalminister Sabrina Freda (Umwelt), Patrizio Bianchi (Schule, Bildung, Wissenschaft u. Forschung) und Paola Gazzolo (territoriale Sicherheit, Boden- und Küstenschutz und Zivilschutz) zählten. Aber auch ein Kennenlernen der Partnerprovinz mit Stadtführungen und Museumsbesuchen sowie Besuchen von bekannten Unternehmen in der Region standen auf dem Wochenplan der Abgeordneten.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Gastschüler aus Danzig zu Besuch im Hessischen Landtag
Austausch- und Workshop-Projekt der Max-Planck-Schule in Groß-Umstadt mit Schülern der polnischen Partnerschule in Danzig-Oliwa
Auf Einladung des MdL Wilhelm Reuscher besuchte eine polnische Schülergruppe den Hessischen Landtag. Die Gäste aus Danzig-Oliwa waren zu Besuch am Max-Plank-Gymnasium in Groß-Umstadt. Die Wurzeln der Schulpartnerschaft des Max-Planck-Gymnasiums mit dem Liceum V in Danzig-Oliwas reichen bis in die 1980er Jahre zurück. Die gemeinsamen Workshop-Projekte befassen sich vor allem mit aktuellen politischen Themen.
Ein Führung im Hessischen Landtag und das Gespräch mit dem Abgeordneten Wilhelm Reuscher thematisierten Besonderheiten des Föderalismus und die Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern. Angesprochen und kritisch bewertet wurde auch das Thema der rückläufigen Wahlbeteiligung, der politischen Apathie besonders unter Jugendlichen, und der Bedeutungsverlust der politischen Parteien.
Freitag, 17. Juni 2011
Hessentag in Oberursel
FDP Landtagsfraktion vor Ort
 Vertreter der Polizeigewerkschaft am Stand der FDP Interessante Gespräche führte Wilhelm Reuscher, MdL mit den Gästen des Standes der FDP-Landtagsfraktion.
Vom 10. bis 19. Juni 2011 standen die Abgeordneten den Bürgern Rede und Antwort, denn für diese 10 Tage ist die Hessentagsstadt auch zur "heimlichen Landeshauptstadt" geworden.
21. März 2011
FDP Kreisverband Darmstadt-Dieburg im Hessischen Landtag
Der Einladung des FDP Abgebordneten Wilhelm Reuscher zu einem Besuch in den Hessischen Landtag sind am 2. März 2011 rund 40 Personen aus dem Kreisgebiet gefolgt. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Mitarbeiter des Hessischen Landtages folgte ein Rundgang durch das schöne Stadtschloss der H essischen Landeshauptstadt. Danach ging es in den Plenarsaal, wo die Besucher im oberen Rang die Reden der Abgeordneten live miterleben durften. Das dort Erlebte konnte unmittelbar nach dem Plenum mit Wilhelm Reuscher im persönlichen Gespräch genauer betrachtet werden. Reuscher beantwortete geduldig die vielen Fragen der Gäste zur täglichen Arbeit im Hessischen Landtag, zum Plenum, zu den verschiedenen Ausschüssen und zu aktuellen politischen Themen. Nach einem interessanten Tag im Hessischen Landtag ging es dann weiter zum gemütlichen Beisammensein in den Wein- und Gutsausschank Hamm, zu Winzervesper und Weinprobe.
Donnerstag, 3. März 2011
Beseitigung von Straßenschäden
Landtag beschließt Programm zur Beseitigung von Winterschäden an Straßen
Wiesbaden – Der Dieburger Landtagsabgeordnete Wilhelm Reuscher (FDP) begrüßt das vom Landtag beschlossene Gesetz zur Behebung von Winterschäden an Straßen. „Dieser harte Winter hat erhebliche Schlaglöcher auf den hessischen Straßen und Radwegen hinterlassen. Das spürt jeder, der derzeit über unsere Straßen fährt. Es gilt nun, diese Schäden schnell, unbürokratisch und zielgenau zu beheben“, so Reuscher.
Das Programm entlastet die Kommunen und nützt den Bürgern. Insgesamt werden 100 Mio Euro bereitgestellt. Die Verteilung erfolgt nach Straßenkilometer. 20 Mio Euro für die Landesstraßen, 10 Mio Euro für die Kreisstraßen. Für den Landkreis Darmstadt-Dieburg liegt der Anteil bei 277.100 Euro. Den Hauptanteil von 70 Mio Euro erhalten die Städte und Gemeinden für die Beseitigung der Winterschäden an ihren Straßen. Für die Stadt Dieburg bedeutet dies z. B. Mittel in Höhe von 126.800 Euro.
Freitag, 11. Februar 2011
FDP-Landtagsabgeordneter begrüßt Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen
Kreis Darmstadt-Dieburg. Der Dieburger Landtagsabgeordnete Wilhelm Reuscher (FDP) begrüßt in einer Presseerklärung die Infrastrukturmaßnahmen im Bereich des Straßenbaus und des ÖPNV, die vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in 2011 gefördert werden sollen.
„Von den hessenweiten Gesamtzuwendungen von 38.832.600 € im Bereich des ÖPNV fließen 4.567.500 € in den Kreis Darmstadt-Dieburg, im Bereich des Straßenbaus sind es von hessenweit 54.729.200 € immerhin 3.055.400 €, die unserem Landkreis und unseren Kommunen zugute kommen. Das zeigt einerseits den hohen Stellenwert, den die Verkehrsinfrastruktur für unsere Landesregierung hat, andererseits wird weder der Individualverkehr auf der Straße, noch der ÖPNV einseitig gefördert“, lobt Reuscher das Ministerium wörtlich.
Im Kreis Darmstadt-Dieburg werden folgende Projekte gefördert:
ÖPNV: Bahnhof Babenhausen, Aufzüge, Fußgängerunterführung, Bahnsteigausstattung (Babenhausen), Dynamische Fahrgastinformation (DFI) an 29 Haltepunkten der Odenwaldbahn, 5 Straßenbahnhaltestellen (Darmstadt und Seeheim-Jugenheim), Bushaltestelle und Buswendeschleife Grube Messel (Messel), Bahnhof Pfungstadt, Neubau Umsteigehaltstellen, P+R-/B+R-Anlage (Pfungstadt)
Straßenbau: Ausbau Frankfurter Straße (Dieburg), K 73, Erneuerung UF Fischbach Niedernhausen (Antragsteller Kreis Darmstadt-Dieburg), Technische Sicherung Bahnübergang Km 1,420 Eberstädter Straße (Pfungstadt), Neubau Zubringerstraße von B 38 alt zur B 38 neu (Reinheim).
Montag, 10. Januar 2011
Neujahrsempfang FDP-Kreisverband Darmstadt-Dieburg
mit Gastredner Christian Lindner, FDP Generalsekretär
Am Sonntag, 9. Januar 2011 luden der FDP Kreisverband Darmstadt-Dieburg, der Ortsverband Mühltal und die FDP-Kreistagsfraktion Darmstadt-Dieburg zum traditionellen Neujahrsempfang in den Blauen Saal im Dippelshof in Traisa ein. Kreisverbandsvorsitzender Horst Schultze sowie der Mühltaler Ortsverbandschef Bernd Schönrock und der Kreistags-Fraktionsvorsitzender Klaus-Jürgen Hoffie konnten zahlreiche Gäste aus den Ortsverbänden und der Kreispolitik begrüßen. Als Gastredner war FDP-Generalsekretär Christian Lindner vor Ort, der von den Gästen mit Applaus begrüßt wurde. Lindner gehört seit 2007 dem Bundesvorstand an und wurde im Dezember 2009 einstimmig zum FDP-Generalsekretär gewählt. Der Bundesparteitag bestätigte ihn am 24. April 2010 mit 95,6 Prozent der Stimmen im Amt. In seiner Neujahrsansprache appellierte er an alle Kritiker der FDP, sich jetzt nicht abzuwenden, sondern den Liberalismus zu verteidigen. „Liberalismus ist nichts für Leute mit schwachen Nerven“, so Lindner.
Deutschland brauche eine Partei, die zuerst auf die Bürger vertraut und Neuem gegenüber aufgeschlossen ist. Eine Partei, die marktwirtschaftlich und leistungsorientiert ist, aber gerade die Starken in einer Gesellschaft zur Übernahme von Verantwortung anhält. Eine Partei, die sensibel für Fairness und Solidarität ist, aber unter sozialer Gerechtigkeit nicht Gleichmacherei versteht. Eine Partei, die Menschen für die Übernahme von Eigenverantwortung stärkt und ihnen so Lebenschancen öffnet, statt Ängste zu schüren. Eine Partei, die nachhaltig und ökologisch handelt, aber nicht staatsgläubig wird. Eine Partei, die eine neue Balance zwischen Staat und privat will, damit private Initiative nicht entwertet wird und nachfolgende Generationen auf einen handlungsfähigen Staat vertrauen können. Eine Partei, die Deutschland verändert, damit unser Land seinen Wohlstand und seinen sozialen Frieden in Zeiten des Wandels behaupten kann. Die FDP sei diese Partei der Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft, der Rechtsstaatlichkeit und der gesellschaftspolitischen Liberalität.
Viel Lob und kaum enden wollenden Applaus erntete Lindner nach seiner brillanten Rede, Kreistagsvorsitzender Klaus-Jürgen Hoffie lies es sich nicht nehmen, große Hoffnungen in den jungen Generalsekretär zu setzen, und sprach sicherlich den meisten Gästen aus der Seele.
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